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Das Gebäude im Bild ist das Steipe-Haus am Hauptmarkt in Trier. Es handelt sich um ein historisches Bauwerk aus dem 15. Jahrhundert, das ursprünglich als Fest- und Gästehaus des Trierer Stadtrates diente. Nach der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg wurde es originalgetreu wiederaufgebaut und ist heute eines der markantesten Gebäude auf dem Hauptmarkt. In dem Gebäude befinden sich heute ein Café, ein Restaurant und ein Spielzeugmuseum. Die Bezeichnung „Steipe“ leitet sich vom Moselfränkischen Wort für „Stützen“ oder „Säulen“ ab, was sich auf die Arkaden im Erdgeschoss bezieht.
Steipe-Haus am Hauptmarkt in Trier.r Stadt Trier
Philippskurie Die Philippskurie ist ein historisches Gebäude am Domfreihof in der Stadt Trier, direkt in der Nähe des berühmten Trier Cathedral. Lage und Bedeutung Liegt am Domfreihof, dem zentralen Platz vor dem Trierer Dom Gehört zum kirchlichen Umfeld des Dombezirks Teil der historischen Bebauung rund um den Dom Geschichte Die Philippskurie ist eine sogenannte Kurie – das bedeutet: ➡️ ein Wohn- und Verwaltungsgebäude für Mitglieder des Domkapitels (Domherren) Entstanden im Mittelalter / in der frühen Neuzeit Diente als Wohnsitz von Geistlichen Später auch für Verwaltungszwecke genutzt Der Name „Philippskurie“ geht vermutlich auf einen früheren Besitzer oder Domherrn namens Philipp zurück. Architektur Typisch für kirchliche Wohngebäude rund um den Dom Schlichte, aber repräsentative Bauweise Teil eines Ensembles historischer Gebäude am Domfreihof Heute Heute wird die Philippskurie: für kirchliche Einrichtungen genutzt teilweise auch für Verwaltung oder Veranstaltungen ✅ Kurz zusammengefasst: Die Philippskurie ist ein historisches Domherrenhaus am Domfreihof in Trier, das früher als Wohn- und Verwaltungsgebäude für Geistliche diente und Teil des bedeutenden Dombezirks ist.

Trier Domfreihof Philippskurie.

 

Kornmarkt (Trier)

Der Kornmarkt ist ein zentraler historischer Platz in der Altstadt von Trier. Geschichte Der Platz entstand im Mittelalter Diente ursprünglich als Marktplatz für Getreide (Korn) War ein wichtiger Ort für den Handel und die Versorgung der Stadt Daher kommt auch der Name „Kornmarkt“. Bedeutung Der Kornmarkt war lange Zeit: ein wirtschaftliches Zentrum Treffpunkt für Händler und Bürger wichtiger Umschlagplatz für Lebensmittel Heute ist er eher ein kultureller und touristischer Ort. Sehenswürdigkeiten am Kornmarkt Sankt-Georgsbrunnen → barocker Brunnen aus dem 18. Jahrhundert Historische Bürgerhäuser Nähe zu wichtigen Einkaufsstraßen und Plätzen der Altstadt Heute Der Kornmarkt ist heute: ein belebter Platz mit Cafés und Geschäften Teil der Fußgängerzone ein beliebter Ort für Veranstaltungen und Stadtleben Kurz zusammengefasst: Der Kornmarkt ist ein historischer Marktplatz in Trier, der früher für den Getreidehandel genutzt wurde und heute ein lebendiger Treffpunkt in der Altstadt ist.


Trierer Dom
Trier Cathedral (Trierer Dom) Der Trierer Dom ist die älteste Bischofskirche Deutschlands und eines der bedeutendsten Bauwerke in Trier. Allgemeine Informationen Offizieller Name: Dom St. Peter Baubeginn: ca. 4. Jahrhundert (Römerzeit) Baustil: Mischung aus römischer, romanischer, gotischer und barocker Architektur Bedeutung: Zentrum des Bistums Trier Historische Bedeutung Der Dom wurde zur Zeit des Römischen Reiches gegründet und gehört damit zu den ältesten Kirchen Europas. Ursprünglich Teil einer großen römischen Palastanlage Wurde über Jahrhunderte immer wieder erweitert und umgebaut Spiegelt die gesamte europäische Baugeschichte wider Wichtige Besonderheiten Heiliger Rock (Tunika Christi) → eine der wichtigsten Reliquien des Christentums Massive Bauweise → dicke Mauern aus römischen Ziegeln und Stein Große Innenräume → beeindruckende Gewölbe und Altäre UNESCO-Welterbe Der Trierer Dom gehört zum UNESCO World Heritage Site. Bedeutung heute Heute ist der Dom: ein religiöses Zentrum eine wichtige Sehenswürdigkeit ein Ort für Gottesdienste und Pilgerfahrten ✅ Kurz zusammengefasst: Der Trierer Dom ist eine über 1600 Jahre alte Kirche, die zu den wichtigsten historischen und religiösen Bauwerken Deutschlands gehört.
   Fornelli Fornelli Trier ist ein beliebtes Restaurant in der Altstadt von Trier, bekannt für seine italienische Küche und gemütliche Atmosphäre. Küche & Angebot 🍝 Italienische Klassiker (Pasta, Pizza) 🥗 Frische Salate und Antipasti 🍕 Steinofenpizza 🍷 Auswahl an Weinen Das Restaurant legt Wert auf frische Zutaten und traditionelle Rezepte. Lage Zentral in der Trierer Innenstadt In der Nähe von Sehenswürdigkeiten wie dem Kornmarkt oder dem Trier Cathedral ➡️ Ideal für eine Pause beim Stadtbummel Atmosphäre Modern und zugleich gemütlich Beliebt bei Einheimischen und Touristen Geeignet für: Familien Paare Gruppen  Kurz gesagt: Fornelli ist ein zentrales italienisches Restaurant in Trier, das sich gut für Pizza, Pasta und eine entspannte Mahlzeit in der Altstadt eignet.

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Trier Trier ist eine der ältesten Städte Deutschlands und liegt im Bundesland Rheinland-Pfalz, nahe der Grenze zu Luxemburg. Allgemeine Informationen Gründung: ca. 16 v. Chr. durch die Römer als Augusta Treverorum Einwohner: ca. 110.000 Lage: an der Mosel Trier wird oft als die älteste Stadt Deutschlands bezeichnet. Historische Bedeutung Trier war im Römischen Reich eine sehr wichtige Stadt: zeitweise Kaiserresidenz politisches und wirtschaftliches Zentrum im Westen des Reiches bekannt als „Rom des Nordens“ Viele Bauwerke aus dieser Zeit sind bis heute erhalten. Wichtige Sehenswürdigkeiten Porta Nigra → das bekannteste Wahrzeichen, ein gut erhaltenes römisches Stadttor Kaiserthermen → große römische Badeanlage Trier Cathedral → älteste Bischofskirche Deutschlands Basilica of Constantine → riesiger römischer Palastbau Diese Bauwerke gehören zum UNESCO World Heritage Site. Bekannte Persönlichkeit Karl Marx wurde 1818 in Trier geboren. Wirtschaft und Gegenwart Heute ist Trier: eine Universitätsstadt ein Tourismuszentrum bekannt für Weinbau (Moselregion)  Kurz gesagt: Trier ist eine historisch sehr bedeutende Stadt mit vielen römischen Bauwerken und gilt als eine der wichtigsten Kulturstädte Deutschlands.
 
Porta Nigra

Die Porta Nigra ist das bekannteste Wahrzeichen der Stadt Trier und eines der am besten erhaltenen römischen Stadttore nördlich der Alpen. Allgemeine Informationen Baujahr: ca. 170 n. Chr. Erbauer: Römer Material: große Sandsteinblöcke Name: „Porta Nigra“ bedeutet „Schwarzes Tor“ (wegen der dunklen Verfärbung des Steins im Laufe der Zeit) Funktion in der Antike Teil der römischen Stadtbefestigung von Trier (Augusta Treverorum) Diente als Stadttor und Verteidigungsanlage Kontrollierte den Zugang zur Stadt Besonderheiten Beeindruckend gut erhalten Mehrstöckiger Bau mit Türmen Keine Mörtelverbindung – Steine wurden mit Eisenklammern verbunden Nutzung im Mittelalter Im Mittelalter wurde die Porta Nigra umgebaut: in eine Kirche verwandelt später wieder in den ursprünglichen Zustand zurückgebaut (unter Napoleon Bonaparte) UNESCO-Welterbe Die Porta Nigra gehört zum UNESCO World Heritage Site
 
Tietz-Skulptur im Trierer Palastgarten
Palastgarten Trier Der Palastgarten ist eine schöne Parkanlage in Trier, direkt neben dem Kurfürstlichen Palais und der Basilica of Constantine. Geschichte Entstand im 17. und 18. Jahrhundert Gehört zum ehemaligen Residenzbereich der Kurfürsten von Trier Wurde im Laufe der Zeit mehrfach umgestaltet Gestaltung Der Palastgarten ist eine Mischung aus zwei Gartenstilen: 🌿 Barockgarten (geometrisch, symmetrisch, gepflegte Beete) 🌳 Englischer Landschaftsgarten (natürlich, locker gestaltet) Typische Elemente: Blumenbeete Rasenflächen Skulpturen Brunnen und Wege Lage & Umgebung Der Garten liegt sehr zentral: direkt hinter dem Kurfürstlichen Palais neben der römischen Basilika in der Nähe weiterer Sehenswürdigkeiten der Innenstadt Nutzung heute Heute ist der Palastgarten: ein beliebter Erholungsort Treffpunkt für Einheimische und Touristen Ort für Spaziergänge, Picknick und Entspannung
Trier Georgsbrunnen St.-Georgsbrunnen Der St.-Georgsbrunnen ist ein barocker Brunnen auf dem Kornmarkt in Trier und zählt zu den bekanntesten Brunnen der Stadt. Geschichte Erbaut: im Jahr 1750 Stil: Barock Auftraggeber: Kurfürst Franz Georg von Schönborn Der Brunnen wurde als Zier- und Symbolbau errichtet und prägt seitdem das Bild des Kornmarkts. Darstellung Im Zentrum des Brunnens steht: Saint George (St. Georg) Er ist dargestellt, wie er: einen Drachen bekämpft Symbol für den Sieg des Guten über das Böse
 
 
 
 
 
 
trier coffee fellows hotel aachenerstrasse 
2 üf 200 + 16 Parken April 26

225 km 2:30 Fahrt

Direkt an der Mosel bei der historischen Römerbrücke und am Moselradweg liegt unser neues Coffee Fellows Hotel Trier. Der perfekte Ausgangspunkt, um die älteste Stadt Deutschlands zu erkunden, sich auf die Spuren von Karl Marx zu begeben, die Natur zu genießen oder einen Ausflug nach Luxemburg zu machen.

Ruhe und Entspannung findest du auch auf unserer schönen Sonnenterrasse mit Ausblick auf Trier und die Mosel.

 
Ada evangeliar
Aus der Trierer Adahandschrift, S. VII: "Die Adahandschrift der Trierer Stadtbibliothek steht als Denkmal der rheinischen Geschichte ihrer Art nach einzig da; sie ist nicht nur der hervorragendste Prachtcodex des Landes überhaupt, sie ist zugleich die einzige der wenigen rheinischen Handschriften aus karolingischer Zeit, welche der nationalen Empfindungsweise innerhalb der grossen karolingischen Kunst Ausdruck verleiht."
Diese Beschreibung stellte schon 1889 die Bedeutung des kostbaren Kodex heraus, der im Mai 2023 mit einer kleinen, aber sehr feinen Gruppe von Handschriften, der Ada-Gruppe, zum UNESCO-Weltdokumentenerbe ernannt wurde.

Zur Ada-Gruppe zählen:
Das Evangelistar des Godescalc (Paris, Bibliothèque Nationale)
Ein Evangeliar aus St. Martin-des Champs (Paris, Bibliothèque de l`Arsenal)
Das Ada-Evangeliar (Trier, Schatzkammer der Wissenschaftlichen Bibliothek der Stadt Trier)
Der Dagulf-Psalter (Wien, Österreichische Nationalbibliothek)
Ein Evangeliar aus Centula (Abbeville, Bibl. Municipale)
Ein Evangeliar unbekannter Herkunft (London, British Library)
Ein Evangeliar aus St. Médard in Soissons (Paris, Bibliothèque Nationale)
Das Lorscher Evangeliar (Alba Julia, Rumänien, Biblioteca Batthyäneum und Biblioteca Apostolica Vaticana)
Ein Evangelien-Fragment mit der Verkündigung an Zacharias (London, British Library)

Ein Muss für: Mittelalterfans.
UNESCO-Weltdokumentenerbe: 100%
Wow-Effekt: 90%
https://www.trier-info.de/sehenswuerdigkeiten/ada-evangeliar
Amphitheater

Das rhythmische Dröhnen der aufgepeitscht stampfenden Zuschauer, der Geruch von Angst und Schweiß in der flirrenden Luft des Arenarunds, das Gefühl von fein aufgewirbeltem Staub und heißem Tier-Atem im Nacken – ein Besuch des Trierer Amphitheaters vor rund 1700 Jahren forderte die Sinne bis zum Äußersten. Heute sind die steinernen Tierkäfige verwaist, die ehemaligen Sitzreihen abgebaut, die letzten Sandkörner verschwunden. Aber die Vorstellungskraft vermag das ellipsenförmige Bauwerk noch immer anzufeuern.
Denn wenn die Machthaber vor Ort  zu Spielen einluden, folgten ihnen die Massen begierig. Kein Wunder, garantierte dies doch einen ganzen Tag lang beste Unterhaltung. Die Besucher amüsierten sich bei Theatervorführungen und Gauklerspielen. Sie johlten beim Kampf von Keilern und Löwen, Bären und Stieren. Sie lauschten dem Lyra- und Flötenspiel schöner Tänzerinnen und fieberten dem Höhepunkt am Nachmittag entgegen, wenn der Retiarius sein Netz gegen den Secutor (Verfolger) auswarf, zwei Provocatores sich herausforderten oder die Equites auf Pferden in die Arena ritten. 
Ihre Begeisterung für derartige Spiele konnten die Römer ihrer Nachwelt nicht vererben. Und so wurde das Amphitheater in späteren Jahrhunderten eher als Steinbruch genutzt. Gut für die Besucher heute, denn so können sie durch das freigelegte Grün sehen, was das Trierer Amphitheater so besonders macht: seine Einbettung in den natürlichen Hang des Petrisbergs. Ach ja, und die Ausmaße sind dadurch natürlich auch besonders gut zu erkennen. Mit 120x145 Meter ist das Trierer Amphitheater immerhin auf Platz 10 der größten, heute erhaltenen römischen Amphitheater der Welt. 

Ein Muss für: Kämpfer. Sportbegeisterte.  Grüne Daumen. Bergsteiger und Kellerkinder. 

UNESCO-Welterbestätte: 100%
Naturerlebnis: 50%
Unterwelt-Faktor: 50%
 

Jesuitenkirche

Am 7. Dezember 2018 verabschiedete Bischof Dr. Stephan Ackermann den Jesuitenorden aus der Stadt und dem Bistum Trier. Damit endete eine lange und wechselvolle Geschichte. 1560 war der Jesuitenorden erstmals nach Trier berufen worden, um nach dem (in Trier) gescheiterten Reformationsversuch die katholische Religion wieder zu festigen.
Sie erhielten die Kirche des Franziskanerordens, der bereits seit gut 300 Jahren in der Stadt wirkte – auch wenn die Kirche also bis heute den Namen der Jesuiten trägt, ist sie doch eine der ältesten erhaltenen Franziskanerkirchen in Deutschland. Und tatsächlich sind die jesuitischen Umbaumaßnahmen von außen kaum zu erkennen. Insbesondere das wunderschöne Maßwerk des Westportals stammt noch aus dem 14. Jahrhundert.

Ein Muss für: Gotikfans. Kryptengänger. Poeten, Priester und Gelehrte.

Mittelalter: 70%
Maria: 30%
Maßwerk: 30%
 

Trierer Dom St. Peter

Kunst und Architektur aus 1700 Jahren – es ist nicht leicht, so viel geballte Ästhetik, Kultur- und Glaubensgeschichte in eine Führung zu packen. Unsere Domführer wagen dennoch den Versuch und zeigen nicht nur, was den Dom St. Peter als älteste Bischofskirche Deutschlands so besonders macht, sondern auch, wie viel Kaum-zu-Glaubendes für Gläubige und Nichtgläubige in ihm steckt. Die reine Domführung dauert eine Stunde, doch lässt sie sich auch sehr gut mit anderen Führungen kombinieren: Wie wäre es beispielsweise, sie in eine Stadtführung zu integrieren? Sie mit einer Entdeckungsreise durch die Grabungen unter der Dom-Information zu verbinden? Oder eine zusätzliche Besichtigung der Domschatzkammer oder der angrenzenden Liebfrauen-Basilika dranzuhängen? Eines ist sicher: Innerhalb der ehemaligen Domstadt liegen Ihnen alle Epochen zu Füßen.

 

Konstantin-Basilika Das Undankbare am Berufsbild „Kaiser“ ist ja, dass viele Menschen eine völlig falsche Vorstellung davon haben. Von wegen Wein, Weib und Gesang, dekadente Gelage im Liegen und Logenplätze im Amphitheater, die man tagelang mit seinen Getreuen belagert! Stattdessen: Nächtelange Beratungen, schwierige Entscheidungen über Leben und Tod, schlafraubende Kriegsbedrohungen, intrigantes Hofpersonal und machthungrige Militärs, die einem den Thron streitig machen wollen. Ist es da zu viel verlangt, wenn man wenigstens beim Thema Thronsaal ein bisschen Luxus und Machtdemonstration für sich beanspruchen möchte? Sicher nicht, dachte sich Kaiser Konstantin der Große und ließ um 310 die Aula Palatina errichten, die heute den Namen „Konstantin-Basilika“ trägt. Klotzen statt kleckern hieß dabei die Devise: Ein schwarz-weißer Marmorfußboden, Statuen aus Porphyr, Mosaike und Marmorplatten an den Wänden - wer damals zum Kaiser gerufen wurde, sollte bereits beim ersten Schritt spüren, dass ihn ein Liebling der Götter erwartete. Ein Liebling, dem es bei seiner harten Arbeit an nichts mangeln sollte. Und so wurde für ihn mit der Basilika der größte säulenlose Hallenbau der Antike verwirklicht, ausgestattet mit einer monumentalen Fußbodenheizung, die das schaffte, was sich viele Menschen der damaligen Zeit nicht im Traum hätten vorstellen können: Sie erwärmte den riesigen Raum so gut, dass man selbst im Winter nicht frieren musste. Während der Gottesdienste der evangelischen Kirchengemeinde, die den Raum seit Mitte des 19. Jahrhunderts - mit deutlich zurückhaltenderer Innenausstattung - für sich nutzt, ist diese Heizung nicht mehr in Betrieb. Aber beim Gedanken, kaisergleich in einem antiken Thronsaal zu sitzen, wird einem ohnehin warm ums Herz. Ein Muss für: Kaiser und Kaiserinnen. Kaiserthron-Anwärter. Herrscher im Geiste. Monarchie-Anhänger. Fans monumentaler Überraschungen. UNESCO-Welterbe: 100% Kaiser-Glamour: 80% Konzertgenuss: 20%

 

Judengasse  Auch wenn die Reste der schweren Eisenketten im Torbogen zur Judengasse anderes vermuten lassen: Das jüdische Viertel Triers war kein Ghetto, in dem die Juden zwangsweise leben mussten. Vielmehr schlossen sich die Juden, die schon in römischer Zeit in Trier gelebt hatten, freiwillig in „ihrem“ Viertel zusammen, nicht nur, um nahe der jüdischen Synagoge und Mikwe zu leben und unter ihren Glaubensgenossen zu sein, sondern auch, weil dieser eng umkreiste Bereich am Sabbat zu einem so genannten „Eruv“ wurde, in dem das Trageverbot zum Teil ausgenommen war und der Sabbat dadurch erleichtert wurde. Die „Kleine Judenpforte“ zur Simeonstraße hin war eine von drei Judenpforten, die in das jüdische Viertel führten. Sie wurde um 1219 erbaut. Nur knapp 20 Jahre später datiert das Haus Judengasse 2, das damit das älteste erhaltene jüdische Wohnhaus in Deutschland ist. Die jüdische Gemeinde wuchs damals immer weiter an; knapp 100 Jahre später lebten unter dem liberalen Erzbischof Balduin von Luxemburg rund 300 Juden hier, die ihr Viertel in Richtung Westen erweiterten. Es existierten eine Männer- und eine Frauensynagoge, ein Gemeindehaus und eine Herberge für auswärtige Juden. Die friedliche Koexistenz fand 1349 ein jähes Ende: Wie in vielen anderen deutschen Städten wurden die Juden beschuldigt, die Brunnen vergiftet zu haben, um ihre christlichen Nachbarn mit der Pest zu infizieren. Viele Juden starben bei dieser Verfolgungswelle, die Überlebenden wurden 1418 endgültig aus der Stadt vertrieben. Erst knapp 200 Jahre später siedelten sich wieder jüdische Familien in Trier an, wohnten dann jedoch über die ganze Stadt verstreut. Ein Muss für: Gassen-Genießer. Pforten-Durchschreiter. Kneipenbesucher und Hausentdecker.

 
Igeler Säule
Im Leben eines reichen Römers war für Demut nur selten Platz. Vor allem dann nicht, wenn es um das eigene Nachleben ging. Sicher, man residierte nicht auf dem Olymp, hatte sich aber doch auf Erden einen gewissen Wohlstand und Status erarbeitet. Da verbot es die eigene Eitelkeit, diese Stellung nach dem eigenen Tod ebenfalls zu Grabe getragen zu wissen. Und so investierte der Familienvorstand der Secundinier ein schier unglaubliches Vermögen, um sich und seinen noch lebenden oder bereits verstorbenen Familienmitgliedern ein Grabmal der Luxusklasse und eine Art Werbesäule für ihre Verdienste zu errichten: die Igeler Säule, mit 23 Metern der größte erhaltene Grabstein nördlich der Alpen. In Farbe gefasst, mit prachtvollen Reliefs auf allen vier Seiten und mit Göttervater Jupiter als Adler auf der Spitze zeigte das Monument schon von weitem, dass hier keine gewöhnliche, sondern eine reiche Tuchhändler-Familie begraben war. Das begeisterte 1792 auch Johann Wolfgang von Goethe: „Vielleicht war die Macht des Altertums nie so gefühlt worden als an diesem Kontrast: ein Monument, zwar auch kriegerischer Zeiten, aber doch glücklicher, siegreicher Tage und eines dauernden Wohlbefindens rühriger Menschen in dieser Gegend.“ Dieses Wohlbefinden zeigt das Grabmal bis heute: In der kleinen Gemeinde Igel, rund zehn Kilometer von Trier entfernt in Richtung Luxemburg und nahe des Moselradwegs, steht die Igeler Säule noch immer in situ, wie die Archäologen sagen, also am ursprünglichen Standort. Früher hielt man sie für den Grabstein der Familie Konstantins des Großen und riss sie deshalb nicht, wie so viele andere Grabmäler, ab. Diese Theorie hat sich zwar als falsch herausgestellt. Einer anderen Theorie, wonach sich der Name „Igel“ von dem Adler („aquila“) auf der Spitze der markanten Säule ableitet, glaubt man aber bis heute. Und damit haben die Secundinier der Nachwelt doch durchaus ihren Stempel aufgedrückt. Ein Muss für: Tuchhändler. Bestatter. Wanderer und Radfahrer. Jupiter-Verehrer und Mythologiefans. UNESCO-Welterbe: 100% Sterblichkeit: 35% Unsterblichkeit: 65%
 
Dreiköniginenhaus
Zeige, was Du hast – nach diesem altbewährten Grundsatz handelte auch die Familie, die um 1230 ihr Wohnhaus in der heutigen Simeonstraße errichtete. Während das von der Hauptstraße kaum einzusehende Nebengebäude eher zweckmäßig gehalten wurde, trumpfte die Schaufassade mit üppiger Farbgestaltung auf, mit weißem Verputz, großen Doppelfenstern und gemusterten Rundbogenfriesen. Schließlich sollte jeder sehen, dass man wusste, was damals architektonisch en vogue war: Erst knapp 30 Jahre zuvor hatten die Kreuzfahrer des 4. Kreuzzugs Konstantinopel erobert und die Pracht des Ostens als räuberisches Andenken mit nach Hause genommen. Insbesondere über venezianische Kunsthändler kamen die wertvollsten, byzantinischen Schätze in den Westen und wussten dort die Begüterten mit ihrer Üppigkeit und ihrer sowohl gold- wie farblastigen Formensprache zu begeistern. Wer das nötige Kleingeld besaß, versuchte diese Sprache zumindest im Kleinen zu imitieren, und so hat das Dreikönigenhaus, das seinen Namen erst in der Frühen Neuzeit durch ein entsprechendes Gemälde im Innenraum erhielt, kaum noch etwas mit den vergleichsweise schlichten, romanischen Wohntürmen gemein, die ansonsten in der Stadt zu finden waren. Lediglich die im ersten Stock platzierte Tür erinnert noch an ihre Vorgänger. Nostalgisch nimmt sie Bezug auf die unsicheren Zeiten nach der weitgehenden Zerstörung der antiken Stadtmauer, als man aus Furcht vor Angriffen die eigenen vier Wände noch durch eine mobile und leicht zu entfernende Holzleiter zu schützen versuchte. Notwendig war sie jedoch nicht mehr. Denn als das Dreikönigenhaus errichtet wurde, war die mittelalterliche Stadtmauer bereits so gut wie fertig. Aber man zeigt eben nicht nur, was man finanziell, sondern auch, was man intellektuell auf der Haben-Seite verbuchen kann. Ein Muss für: Kreuzfahrer, Kunsthändler und Könige. Romanik: 33,3% Gotik: 33.3% Byzanz: 33,4%
 
Steipe Rotes Haus
Wie viel ist das eigene Selbstbewusstsein wert? Im Trier des Jahres 1965 konnten die Bürger darauf eine Antwort geben: 105.200 Mark. So viel Geld hatten sie innerhalb eines halben Jahres gespendet, um die Steipe, die bis auf einen Treppenturm im Krieg komplett zerstört worden war, wieder aufzubauen. Fünf Jahre später wurde das markante Gebäude am Hauptmarkt eingeweiht, originalgetreu rekonstruiert im spätgotischen Stil. Keine Selbstverständlichkeit: Andere Stimmen hatten einen modernen Neubau gefordert. Doch dagegen wandten sich weite Teile der Bürgerschaft. Schließlich hatten sie den Bau bereits im 15. Jahrhundert aus eigener Tasche bezahlt und die prunkvolle Fassade mit wehrhaftem Zinnenkranz und symbolträchtiger Figurengestaltung auch als Ausdruck ihres eigenen Selbstverständnisses verstanden wissen wollen: In unmittelbarer Nähe zum Dom sollten ihr Wohlstand und ihre damit verbundene Machtfülle dem Erzbischof stets vor Augen gehalten werden. Auch deshalb brachten sie die beiden Ritterfiguren im ersten Stock an: Während der eine Ritter mit offenem Visier friedlich auf den Markplatz zu seinen Füßen blickt, hat der andere Ritter sein Visier geschlossen und schaut, die Hand bereits am Schwert direkt zum Dom hinüber. Die hier zu sehenden Figuren sind Kopien; ihre Originale befinden sich im Stadtmuseum Simeonstift. Selbstbewusstsein war übrigens auch die Idee, die hinter der Erbauung des Roten Hauses stand. Direkt um die Ecke in der Dietrichstraße stehend, erinnert das 1684 errichtete und zusammen mit der Steipe wieder aufgebaute Wohnhaus des reichen Ratsherrn und Domsekretärs Johann Wilhelm Polch in goldenen Buchstaben an eine Legende, die bereits um 1100 in der Trierer Bistumschronik erwähnt wird: Nach ihr wurde Trier nicht 17 v. Chr. von den Römern, sondern 1300 Jahre vor Rom vom Assyrer-Sohn Trebeta gegründet. Wirklich glauben konnten das im 17. Jahrhundert die wenigsten. Gut tat die Erzählung der Seele trotzdem – so kurz nach den Wirren des Dreißigjährigen, des Französisch-Niederländischen, des Reunions-, des Spanischen und des Pfälzischen Erbfolgekrieges mit dem damit verbundenen, massiven Bevölkerungsschwund. Selbstbewusstsein ist eben das, was man daraus macht. Ein Muss für: Durchsetzungsstarke. Legendenerzähler. Architekten und Architektur-Inspirierte. Bürgerbeteiligung: 70% Stolz: 70% Rekonstruktion: 70% PSSSST! DER GEHEIMTIPP: Direkt links neben dem Roten Haus befindet sich ein Glockenspiel an der Hausfassade. Zu jeder vollen Stunde spielen seine 14 Glocken die Melodie eines Musikstückes, das je nach Saison wechselt. Zur Auswahl stehen beispielsweise das „Mosellied“ des Trierer Domorganisten Georg Schmitt, der „Moselgruß“ des Trierer Komponisten Karl Werding oder der Weihnachtsklassiker „Süßer die Glocken nie klingen“.
 
porta nigra  Porta Nigra, Porta-Nigra-Platz, 54290 Trier
Als die Römer 170 n.Chr. den Grundstein für die Porta Nigra legten, konnten sie kaum ihre Erfolgsgeschichte ahnen. Schließlich war das Stadttor damals nur eines von vieren in Trier – und von vielen im gesamten Römischen Reich. Heute, rund 1850 Jahre später, ist das „Schwarze Tor“ das besterhaltene römische Stadttor nördlich der Alpen und DIE Sehenswürdigkeit, wenn es um die römische Herrschaft in den Gebieten des heutigen Deutschland geht. Da wiegt es auch nicht schwer, dass wir nicht hundertprozentig wissen, wie die Römer selbst die Porta genannt haben. Denn was wir wissen, ist: Seit mindestens 900 Jahren heißt sie Porta Nigra. Seit 1986 gehört sie zu unserem UNESCO-Welterbe. Und seit ewigen Zeiten ist man hier in Trier ihr größter Fan. Aber natürlich nehmen wir gerne weitere Groupies in unseren Club auf. Voraussetzung: Sie müssen unsere „Pochta“ , wie die Trierer sie nennen, live erlebt haben. Sie müssen ihre Steine ertastet, ihre Höhe bestiegen und ihre Gegensätze erfahren haben. Sie müssen von den lichtdurchfluteten Gängen der Obergeschosse bis zu den dunklen Räumen der Erdgeschosse gelaufen sein. Sie müssen ihren Geheimnissen von den monumentalen Blöcken der Antike bis zu den filigranen Reliefs des Barock auf die Spur gekommen sein. Und Ihnen muss ein ganz kleines bisschen schwindelig geworden sein, als Sie im Innenhof der Porta standen und versucht haben, beim Blick nach oben ihre Größe zu fassen. Wir versprechen Ihnen: Die leuchtenden Augen bekommen Sie dann von ganz alleine. Ein Muss für: Touristen. Einwohner. Frauen. Männer. Kleine und große Kinder. Geschichtsbegeisterte. Geschichtsneulinge. Römer. Nicht-Römer. Detailverliebte. Fans des großen Ganzen. Oder kurz: ALLE! UNESCO-Welterbestätte: 100% Tolle Aussicht auf die Altstadt: 60% (1. Stock), 90% (2. Stock), 100% (3. Stock) Sport: 70% PSSSST! DER GEHEIMTIPP: „Das Geheimnis der Porta Nigra“: Mit einem echten römischen Zenturio, verkörpert von einem professionellen Schauspieler, unternehmen Sie eine spannende und unterhaltsame Reise in die Vergangenheit. Sie verteidigen die Porta gegen anstürmende Feinde, ölen Ihre gefährlich klingende Soldatenstimme und schnuppern in den harten Alltag eines Zenturios hinein.
Porta Nigra, Porta-Nigra-Platz, 54290 Trier
25 Minuten vom Coffeee
Bitburger Wirtshaus Kornmarkt 2 54290 Trier Tel. + 49 (0)651 4361880 trier@bitburger-wirtshaus.de www.bitburger-wirtshaus.de Anzahl Sitze (Innen): 270 Anzahl Sitze (Außen): 340 Entfernungen: Trier Stadtmitte: 0,27 km Trier Hbf: 1,02 km Bit bier

Weingut-Weinstube-Restaurant von Nell

 

Hotel Restaurant Hausbrauerei Blesius Garten

 

2.Vienna House Easy Trier

 
 

Die Wunderlampe Orientalisches Restaurant  

https://diewunderlampe-trier.de/

Weinstube Zum Domstein

 

 

Brasserie ZUR SIM - Trier

 

https://sim-trier.de/

BULOTS 14.90€ - gekochte Wellhornschnecken - kalt serviert mit hausgemachter Mayonnaise, Zitrone & Baguette, 250g

 

 

 

 

 
Speisen in der Brasserie
Roastbeef  + kannichenkeule
Kleinigkeiten
Grombeerschniedscher
Reibekuchen
 
mit Apfelkompott
 
9,90 €
mit geräuchertem Lachs und Crème fraîche
 
19,90 €
Weinbergschnecken (6 Stk.)
gebacken in Kräuterbutter mit Lauch und Knoblauch
 
15,90 €
Gemüse-Quiche
mit Kürbis-Chutney und rohem Eifeler Schinken
 
17,90 €
Rosa gebratenes Roastbeef, dünn aufgeschnitten
reichlich Remouladensauce, kleine Kartoffeln in Schale, Gartensalat
 
23,90 €
Suppen
Kartoffel-Lauch-Suppe
mit Chorizo
 
8,90 €
Rinderbouillon
mit Eierstich & Gemüsejulienne
 
9,90 €
Gartenfrische Salate
„Chèvre“
Bunter Blattsalat mit mariniertem Grillgemüse, in einer Vinaigrette von gerösteten Pinienkernen mit Ziegenkäse in Honig gratiniert
klein
17,90 €
groß
25,90 €
"Brasserie"
Bunter Blattsalat in Currydressing, mit gebratenen Streifen von der Poulardenbrust und gebackenen Bananen
klein
16,90 €
groß
21,90 €
“Crevette“
Bunter Blattsalat in Tomaten-Balsamico-Dressing mit gebratenen Riesencrevetten, Safranmayonnaise konfitierte Tomaten und Knoblauchbrot
klein
19,90 €
groß
29,90 €
Vegetarisches
Gewürz-Couscous
mit geschmorter Paprika und gebratener Zucchini Minzjoghurt
 
17,90 €
Kürbis-Risotto
mit gebratenen Waldpilzen und einem Gartensalat
 
19,90 €
Schwein
Kasseler
mit Saubohnen und Kartoffelpüree, Senf
 
19,90 €
Dem Trierer sein Lieblingsteller
kleines Bratwürstchen, eine Scheibe Kasseler, Leberknödel mit Speckschmelze, dazu reichen wir Sauerkraut mit Kartoffelpüree, Senf
 
24,90 €
Schweinekotelett (300g) – paniert oder natur
in Butter gebraten, mit Kohlrabi in Rahm und Salzkartoffeln
 
25,90 €
Geflügel
Streifen von der gebratenen Poulardenbrust
mit Steinchampignons in Pilzrahmsauce, feinen Bandnudeln und Gartensalat
 
21,90 €
Maishähnchenbrust
unter der Haut gefüllt, mit Kräuterschaum, auf Gemüserisotto
 
25,90 €
Wald & Flur
Geschmorte Kaninchenkeule
mit tomatisierter Rahmsauce, Kaiserschoten, Möhren und feinen Bandnudeln und Rosmarinkartoffeln
 
26,90 €
Lammrücken
kräftige Jus, buntes Schmorgemüse und junge Pellkartoffeln
 
38,90 €
Kalb
Kalbsleber "Berliner Art"
mit Röstzwiebeln und gebratenen Apfelscheiben, Kartoffelpüree und Gartensalat
 
27,90 €
Züricher Rahmgeschnetzeltes
in Weißweinsoße, mit frischen Champignons hausgemachten Spätzle und Gartensalat
 
31,90 €
Kalbsrückensteak
mit Jus und Spitzkohl in Rahm serviert mit jungen Pellkartoffeln
 
35,90 €
Rind
Ochsenbrust, frisch aus dem Wurzelsud
mit Remouladen- oder Merrettichsauce, Salzkartoffeln und Gartensalat
 
25,90 €
Tatar vom Rinderfilet
pikant abgeschmeckt mit geröstetem Bauernbrot & Pommes frites
 
30,90 €
Brauhaussteak
250 g schweres Rumpsteak mit gebratenen Zwiebeln, Champignons und Petersilie dazu reichen wir Speckkartoffeln
250 g
34,90 €
Filetspitzen "Stroganoff"
kurzgebratene Rinderfiletstreifen in Senfsauce mit Gewürzgurken, Zwiebeln und gebratenen Champignons dazu reichen wir Kroketten und einen Gartensalat
 
36,90 €
Im Ofen gegartes Filetsteak (230gr)
mit Zwiebeln, Champignons und Speckstreifen* gebraten, in Rotweinsauce und einem Schuss Rahm serviert mit Pommes frites und einem Gemüsepfännchen
230 g
44,90 €
Meer
Dorade, auf der Haut gebraten
auf Tomaten-Rucola - Risotto, mit kross gebratenem Pancettachip
 
32,90 €
Pikante Riesencrevetten (5 Stk.)
in Chili-Kräuteröl, mit Knoblauch mit Kirschtomaten, Lauch und Spaghetti
 
30,90 €
Kross gebratener Zander
auf feinen Bandnudeln in Weißwein-Kräuter-Sauce, mit glasiertem Gemüse
 
33,90 €
Desserts zum Glücklichsein
Eis im Glas "Amande"
Vanilleeis mit Himbeermark und Mandelsauce, Baiser, Sahne und getoastete Mandelblätter
klein
7,00 €
groß
9,50 €
Eis im Glas „Brasserie“
Weißes Schokoladeneis und dunkle Schokoladensauce mit Espresso-Smoothie, Sahne mit Schokoladenspänen
klein
7,00 €
groß
9,50 €
Schokoladenpudding
mit Sauerkirschen und Sahne
 
7,90 €
Crème brûlée
 
8,50 €
Grießflammerie
mit einem lauwarmen Pflaumenragout
 
9,90 €
Hausgemachtes Sorbet
je Kugel
2,80 €
https://www.brasserie-trier.de/

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